Kriterien zur Jobwahl: Ist jeder Auftrag anzunehmen?

Kriterien zur Jobwahl: Ist jeder Auftrag anzunehmen?

Als Blogger hat man nicht oft eine große Auswahl an Angeboten. Umso wichtiger ist es hier, sich auf die richtigen Stellen zu bewerben. Doch woran erkennt man diese und nach welchen Kriterien sollte man eine Stelle annehmen? Diese Punkte zählen zu Dingen, über die man sich als Blogger vor einiger Bewerbung Gedanken machen sollte.

Eine Frage die mich, besonders zu Beginn, als Blogger beschäftigt hat war, wie ich mich auf möglichst vielen Stellen bewerben kann. Ich schrieb bereits in Vergangenheit über die ersten Anlaufstellen für einen Blogger auf der ich einige Portale vorstellte die als Bewerbungsplattform für Blogger passend wären. Mittlerweile jedoch, stelle ich mir die Frage welche Angebote für mich relevant sind.


Passende Aufträge erkennen

Nicht jedes Angebot was einen Bereich abdeckt auf dem ich Erfahrung habe, erhält sofort eine Bewerbung von mir. Zu groß wäre dabei die Gefahr, dass ich mich am Ende mit Aufträgen überfordert bin und dazu noch, kaum etwas verdiene. Dafür gehe ich bei Angeboten folgende Kriterien durch:

  • Relevanz: Passt der Auftrag überhaupt zu mir? Sollte ich mich auf Möbel und Heim festgelegt haben, werde ich kaum bei einem Blog über Computerspiele gute Arbeit leisten können. Zwar sind Recherchen für jeden Artikel notwendig, müssen jedoch alleine der Inhalt sein. Persönliche Erfahrungen und Hintergrundwissen sind ebenso wichtig wie notwendig.
  • Bezahlung: Es gibt viele Aufträge die einen Mindestlohn zahlen wie er kaum unterboten werden kann. Zweifelsohne können solche Angebote zum Beginn als Blogger wertvoll sein. Hier können Erfahrungen gesammelt werden und Kontakte geschlossen werden. Jedoch sollte man hier nicht lange verweilen. Für einen Artikel mit 1000 Wörtern 10 € zu erhalten, ist auf die Dauer nicht lohnenswert.
  • Anbieter: Wer vermittelt das Angebot? Mir ist es immer wichtig, dass rechtlich alles korrekt läuft. Angebote die mit Schwarzarbeit gleichzusetzen sind, sind für mich keine Alternative.
  • Aufwand: Immer wieder frage ich bei einem Bewerbungsanschreiben für ein langfristiges Angebot, nach der Häufigkeit der Veröffentlichungen nach. Oftmals, lässt es meine derzeitige Arbeitssituation nicht zu, dass ich für einen weiteren Blog täglich schreibe. Angebot die über die Woche verteilt 2 – 3 Artikel benötigen, nehme ich gerne an. Hier kann ich meine Zeit frei einteilen und besser planen.

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