Online – Synchronisation wird zum beliebten Thema

Online – Synchronisation wird zum beliebten Thema

Dank des Internets und zahlreichen fleißigen Programmieren, findet man auf immer mehr Programme die die Synchronisation von zwei Computern anbieten. Durch die Einführung von Home – Office, dass sich stark verbreitet. und dem Trend neben dem Computer zuhause ein Laptop zu besitzen, machen sich immer mehr Nutzer auf die Suche zur Synchronisation ihrer Computer.

Ähnlich geht es auch mir. Dadurch das ich hin und wieder unterwegs bin, nutze ich immer wieder ein Notebook. Dieses eignet sich gut als Ersatz für meinen Computer zuhause. Diesen schätze ich aufgrund seines größeren Bildschirms, einer stärkeren Leistung sowie der externen Tastatur und Maus.

Doch immer wieder, stoße ich bei längerem Nutzen meines Computers auf das Problem, auf meinem Notebook veraltete Kalender und Dateien vorzufinden. Nachdem auch ich mich auf die Suche für dieses Problem machte, stieß ich im Internet auf einige Lösungen.

Im Netz finden sich mittlerweile zahlreiche Auflistungen von praktischen Tools, die über das Internet Daten abgleichen. Dabei werden meistens vorerst alle Daten auf einen Server gesendet und dort mit den Daten des jeweiligen Gerätes abgeglichen.


Eine Liste meiner gefundenen Anwendungen hier hinzuzufügen wäre, aufgrund der bestehenden zahlreichen Zusammenstellungen im Internet, sicherlich überflüssig. So stellt z.B. Dieter Petereit auf drweb.de einen deutschsprachigen Artikel mit einer ausführlichen Vorstellung einiger Programme vor. Diese sollen Synchronisation von Lesezeichen, Passwörtern und ähnlichem ermöglichen.

Auch auf der News – Seite der „Zeit-Online“, fand ich einen Artikel worin auf ein Programm mit dem Namen „xmarks“ hingewiesen wurde,

Online – Synchronisation in der Öffentlichkeit

Bei einem Thema wie Online – Synchronisation, gehen die Meinungen vieler Nutzer des Internet auseinander. Sensible Daten wie Passwörter, Rechnungen oder Bankdaten auf einem Server zu speichern? Zu groß scheint die Angst vor Datenverlust oder sogar einer Veröffentlichung.

Ich persönliche versuche möglichst wenig Daten an Online – Synchronisations – Dienste weiterzugeben. Als Alternative dazu, bietet sich, wie in früheren Zeiten gang und gäbe, dass auswendig lernen oder absichern der benötigten Daten auf einem USB – Stick an. Sämtliche Passwörter auswendig zu lernen, wäre wohl zu viel verlangt. Mir reichen hierbei die Zugangsdaten zu meinem E-Mail Anbieter sowie meinem Blog. Diese beiden Dienste muss ich auch im Notfall von unterwegs erreichen können.

Für einige, nicht unbedingt sensible Daten, nutze ich Dropbox. Dieses Programm dürfte mittlerweile sehr bekannt und beliebt geworden sein. Nach mehreren Monaten der Nutzung, kann ich es hier gerne weiterempfehlen. Eine kurze Einleitung in das Programm, bietet das Herstellereigene Video:

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