Blogvorstellung: daswebdesignblog

Blogvorstellung: daswebdesignblog

Zur Blogvorstellung am Mittwoch, stelle ich heute Lennart Prange mit daswebdesignblog.de vor. Mit einer zufälligen Entstehungsgeschichte und interessanten Beiträgen, schreibt Lennart (wie nur wenige in Deutschland) hier rund um das Webdesign.

Hallo Lennart. Dein Archiv zeigt einen ersten Artikel im Jahr 2008. Wie kamst du auf die Idee einen eigenen Blog zu eröffnen und zu leiten?

Im Januar 2008 habe ich mein erstes Blog gestartet. Damals war es unter einer Subdomain und ich schrieb dort über viele verschiedene Themen. Der Fokus lag aber auf Webdesign. Ich hatte zu der Zeit, wie auch heute, einfach ein sehr großes Interesse an dem Thema und Blogs gerade erst entdeckt. Als ich angefangen habe das smashingmagazine und andere bekannte Blogs zu lesen, fiel mir auf, dass es nur wenige gute Webdesignblogs aus Deutschland gab (vielleicht habe ich auch einfach nur schlecht recherchiert). Ich entschloss mich, diese Lücke zu schließen. Ich hatte genug Zeit, wollte mein Wissen erweitern und mich
mit anderen Webdesignern austauschen. Da ich gerne schreibe, war ein eigenes Blog die perfekte Plattform. Mitte 2008 bekam ich dann ein Angebot eines Webdesigners, den ich aus einem Forum kannte: Er hatte ein Design für ein Blog/Magazin über und
wollte es mir zur Verfügung stellen. Das war die Geburtsstunde von daswebdesignblog.de. Ich entschloss mich mein kleines Blog über Bord zu werfen und professioneller zu werden.

Unter diesem nun professionellen Blog schreibst du über Themen rund um das Webdesign. Wie hast du hier Erfahrung sammeln können bzw. sammelst sie noch?

Auch ich kam, wie viele andere Webdesigner, über Gaming zu dem Thema. Als 2006 der erste Clan stand, brauchten wir eine eigene Webseite und ich widmete mich als Leiter der Gruppe dem Problem. Meine erste Webseite erstellte ich dann mit einem Wysiwyg-Editor. Da mich das Ergebnis nicht überzeugte, mich das Thema aber sehr interessierte, habe ich angefangen, den Code anzuschauen. Ich besorgte mir ein wirklich sehr einfaches Buch über HTML und lernte die ersten Grundlagen. Dann kam Photoshop, xhtml/css und WordPress (das war jetzt die Kurzfassung).

Mittlerweile habe ich, meiner Meinung nach, recht umfangreiche Kenntnisse. Ich höre aber natürlich trotzdem nicht auf, mich
weiterzubilden und lese weiterhin Blogs – auch wenn es viel weniger sind -, schreibe Blogbeiträge und schlage das ein oder andere Buch auf. Die meisten Erfahrungen sammle ich heute aber während der Praxis.


Bei über 1500 RSS – Lesern, stoßen viele Menschen auf deine Veröffentlichungen. Was macht diese so interessant und an welche Zielgruppe sind sie gerichtet?

Zur einfacheren Frage: Meine Beiträge sollten für alle Webdesigner interessant sein, die Deutsch verstehen, sich weiterbilden wollen und Blogs lesen. Klar, weitere Eingrenzungen sind sicherlich möglich, aber das sollte reichen. Warum meine Beiträge für so viele Menschen interessant ist, kann ich nicht 100%ig sagen. Es wäre am einfachsten, die Leser zu fragen. Ich hoffe aber, dass meine Beiträge einzigartig, umfangreich, gut zu lesen und vor allem qualitativ hochwertig sind. Außerdem ist es für viele Leser sicherlich erfrischend, mal keine Liste vor sich zu haben.

Du bietest auch die Veröffentlichung von Gastbeiträgen an. Was für Themen interessieren dich dabei besonders?

Themen, die zu meinen Beiträgen passen. Oder Themen, die zum Thema Webdesign passen, von mir aber noch nicht behandelt wurden, wie zum Beispiel xhtml/CSS oder jQuery.

Wie stellst du dir deine Webseite in 5 Jahren vor?

Wenn daswebdesignblog in 5 Jahren noch existiert, was keineswegs sicher ist, dann wird das Blog, wie ich mich kenne, wahrscheinlich mehrere Redesigns hinter sich haben, auch wenn mir das aktuelle Outfit sehr gut gefällt. Es wird hoffentlich mehr Autoren und Beiträge geben. Und es sollte dann auch in den Deutschen Blogcharts mitspielen.

Vielen Dank für das Interview!

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