Blogvorstellung: Bueltge

Blogvorstellung: Bueltge

In der heutigen Blogvorstellung geht es um die Webseite bueltge.de. Mit einem großen Themenspektrum dürften WordPress-Nutzer und andere hier auf interessante Inhalte stoßen.

Hallo Frank, stell dich unseren Lesern vor. Was machst du beruflich und in deiner Freizeit?

Mein Name ist Frank Bültge und ich lebe in Thüringen. Meine berufliche Tätigkeit wird am ehesten beschrieben mit dem Beruf Softwarearchitekt. Ich suche Lösungen zu Problemen und dies immer in Zusammenhang mit Software. Parallel bin ich frei beruflich als Webentwickler tätig, wobei der Fokus auf WordPress liegt und in diesem Zusammenhang ist die Inpsyde GmbH mit Freunden entstanden.
Die Freizeit wird trotzdem mit Ideen und Umsetzungen für das Web gefüllt, wobei mir Familie und Sport noch sehr wichtig ist. Der Sport dient immer dem Hauptziel Bergsteigen, was ich in so gut wie jeder Form auslebe.

Dein Blog scheint sich viel um Themen rund um WordPress zu drehen. Wie kommst es dazu?

Ich bin zu WordPress gekommen, da ich diverse Applikationen getestet habe und ich mich mit WordPress am wohlsten gefühlt habe; die Flexibilität hat mich begeistert. Seit dem spiele ich mit WordPress – setze Anforderungen um löse Probleme. Aus diesem Knobeln und Realisieren entsteht dann mein Wissen und oft die Inhalte meiner Beiträge im Blog. Ich mag die Philosophie des Geben und Nehmen und im Web kann ich das besonders einfach leben.

Was war für dich der Grund, einen eigenen Blog zu starten und was motiviert dich heute noch in deiner Arbeit?

Der Blog ist in erster Linie gesatertet, da ich ein CMS haben wollte und zu damaliger Zeit wollte ich nicht mehr mit statischen Seiten leben. Die Motivation kommt in erster Linie durch die Leser, durch die Kommentare – durch Rückmeldungen! Alles andere ist Zugabe.

In deinen Artikeln finden sich auch sehr außergewöhnliche Themen wie z.B. „Gürtel für Unentschlossene und Selbermacher“. Wie kommt es dazu?

Das Blog ist mein Blog und ich bestimme den Inhalt. Das Blog ist ebenso eine Ablage von allem und über alles was mir in den Kopf kommt. Wenn ich denke, ich kann und sollte es mitteilen, dann tue ich dies. Seit dem das Blog bekannter ist, gibt es auch immer wieder das Herantreten von Unternehmen, die etwas getestet haben wollen und ein Feedback erwarten. Entspricht dies meiner Neigung, habe ich Interesse daran, dann tue ich das auch ab und an. Dabei ist mir wichtig, dass ich sagen und schrieben kann, was ich will – ich werde nie das schreiben, was man hören will, sondern meine persönliche Meinung. Gern gebe ich so anderen Ideen eine Chance – sie sind nicht nur Info für meine Leser, sie sind oft auch Feedback für das Unternehmen.

In den USA ist es sehr beliebt seinen Lebensunterhalt über einen Blog zu verdienen. Auch auf deiner Webseite finden sich Sponsoren. Verfolgst du ähnliche Ziele?

Nein, das Blog ist in erster Linie Spaß, auch wenn es einige Einnahmen erzielt. Diese würden aber nie meinem Lebensunterhalt decken und vermutlich wäre es dann ein anderer Druck beim Schreiben und Füllen des Blog. So kann ich leben und schreiben, wie es mir passt – meine Ideen und Neigungen in Abstimmung auf meine Zeit leben.

Vielen Dank für das Interview, eine letzte Frage: Wem würdest du das Lesen deines Blogs empfehlen?

Ich danke vielmals für das Vertrauen und die Anfrage – sehe ich es doch als Lob für die Inhalte des Blogs und meine Person. Ich empfehle mein Blog jedem Leser im Web, insbesondere Leuten, die Webinteressen haben und dabei vorrangig im Web entwickeln und WordPress nutzen. Das Spektrum ist vielfältig, auch wenn ich oft auf WordPress reduziert werde.

Vielen Dank für das Interview Frank!

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