Blogvorstellung: bhoffmeier.de

Blogvorstellung: bhoffmeier.de

Heute stelle ich euch Bernd mit seinem kreativen Blog bhoffmeier.de vor. Auf diesem schreibt er über seine Leidenschaft für Fotografie sowie das Web und Gemeinsamkeiten beider Themen.

Hallo Bernd. Erzähl uns etwas zu dir. Was machst du beruflich und in deiner Freizeit?

Hi Viktor. Ich bin im Moment in den letzten Zügen meines Studiums zum Bachelor of Science. Da mich das gerade sehr in Anspruch nimmt, bin ich auch nicht wirklich viel mit meinem Blog und sonstigen Freizeitaktivitäten beschäftigt. In knapp vier Wochen wird sich das aber wieder ändern, denn dann habe ich hoffentlich meinen Abschluss in der Tasche. Finde ich doch einmal Zeit neben dem Studium, so beschäftige ich mich vor allem mit der Fotografie. Ich bin letztes Jahr auf eine DSLR umgestiegen und seitdem hat mich das Fotografie-Fieber gepackt. Ich verbringe eigentlich jede freie Minute mit dem Hobby, sei es nun selbst Fotos zu machen, irgendwelche Fotos zu bearbeiten, über Fotografie zu bloggen oder irgendwelche Blogs zu lesen.

Du hast deinen Blog im Dezember letzten Jahres gestartet. Was war der ausschlaggebende Grund der dich dazu geführt hat ihn zu beginnen und was hat dich dazu motiviert regelmäßig zu schreiben?

Im Rahmen meines Studiums habe ich einen Auslandsaufenthalt in den USA bestritten. Ich hatte mir kurz zuvor die Domain www.bhoffmeier.de reserviert und wollte darauf meine Erlebnisse und Bilder zeigen. Das war vor allem dazu gedacht, meinen Freunden und meiner Familie einen zentralen Anlaufpunkt zu geben, so dass ich nicht nur damit beschäftigt war Bilder per E-Mail zu verschicken. Man kann also quasi sagen, dass ich schon vor dem jetzigen Blog ein kleines Weblog geführt habe. Es war allerdings sehr privat und so wie ein Tagebuch.

Als ich in den USA war, habe ich nach und nach immer mehr Blogs zu Fotografie gelesen und auch dort schon eine gewisse Begeisterung dafür gefunden. Durch das schreiben meines Tagebuchs habe ich parallel dazu Lust am Schreiben von Artikeln bekommen. Beides zusammen gab dann den ausschlaggebenden Grund, weshalb ich im Dezember letzten Jahres meinen Blog gestartet habe.

Die Motivation zum Schreiben bekomme ich eigentlich immer so nach und nach. Es kommt ganz darauf an, wie viel Zeit ich habe und ob ich gerade etwas neues ausprobiere oder mir irgendwelche Gedanken zur Fotografie einfallen. Besonders motiviert bin ich immer, wenn meine Leser mir Anfragen stellen oder ich viel Reaktion auf einen Artikel bekomme. Dadurch steigt die Motivation, da ich dann doch nicht ganz nur für mich alleine blogge. Ich denke auch gerade der letzte Punkt mit Kommentaren von Lesern ist der, der mich am meisten motiviert. Die Leser zeigen mir, dass sie Interesse an meinen Artikeln haben und sich selbst auch Gedanken dazu gemacht haben.

Oftmals ist es auch so, dass ich ein Tutorial schreibe, welches dann auch anderen Leuten hilft. Das positive Feedback erfreut mich dabei immer sehr und am liebsten würde ich sofort noch so einen Artikel verfassen.


Wie integrierst du die Bloggerei in deinen Alltag? Hast du einen bestimmten Rhythmus und wie sammelst du Ideen?

Zu Beginn meines Blogs habe ich einfach so gebloggt, wie ich gerade Lust hatte. Das hat leider dazu geführt, dass ich eigentlich nur über eigene Fotos gebloggt habe und keinerlei Artikel zu Tutorials, Equipment oder sonstigen Gedanken zur Fotografie geschrieben habe. Mitte diesen Jahres habe ich dann aber einen Neuanfang gewagt und meinen Blog umstrukturiert. Dabei habe ich mir verschiedene Themenschwerpunkte gesucht, über die ich regelmäßig schreiben wollte.

Nachdem ich mir dann diese Themen überlegt hatte, habe ich mir einen groben Zeitplan erstellt, wann ich über was bloggen möchte bzw. wann ich mir Zeit für den Blog nehme. So nehme ich mir z.B. am Wochenende eine Stunde Zeit in der ich überlege, über welche Themen ich demnächst schreiben könnte, welche Fotolokationen ich aufsuchen könnte um Fotos zu zeigen, etc.

Dann habe ich mir einen kleinen Wochenplan erstellt bei dem ich mir ebenfalls grobe Zeiten für den Blog reserviert habe. Das heißt nicht, dass ich an diesen Tagen auch etwas schreibe, aber es ist auf jeden Fall geplant mir diese Zeit innerhalb der Woche zu nehmen. Oft habe ich auch einfach an anderen Tagen Zeit und schreibe den Artikel dann einfach an diesem Tag. Damit das nicht ganz aus den Fugen gerät, habe ich auch zwei regelmäßige Themengebiete, die ich wöchentlich schreibe. Das ist zum einen das „Foto der Woche“ und zum anderen die „linkTime“! Dadurch veröffentliche ich regelmäßig Artikel, die auch meinen Lesern zeigen sollen, dass ich sie nicht vergessen habe. Es kann oft auch sein, dass ich nicht dazu komme mehrere Artikel die Woche zu schreiben und gerade dann finde ich diese regelmäßigen Artikel sehr wichtig.

Die Artikelideen überlege ich mir überwiegend in den geplanten Zeiten, es sei denn mir fällt spontan etwas ein. Diese Ideen notiere ich mir dann entweder auf einem Zettel oder in meiner To-Do-Liste. Diese gehe ich dann jede Woche durch und plane teilweise die Artikel für die kommende Woche.

Es kann aber auch passieren, dass ich einfach gerade Lust habe etwas zu schreiben ohne viel Recherche oder ähnliches. Ist das der Fall, so schreibe ich einfach spontan drauf los und oft sind das auch Artikel, die den Lesern gefallen. Wie du siehst, gibt es eigentlich keine klare Antwort auf deine Frage, aber wie sagt man das in der Betriebswirtschaftslehre: „Es kommt drauf an!“


Was für Pläne hast du mit deinem Blog?

Konkrete Pläne habe ich eigentlich nicht für meinen Blog. Ich schreibe einfach gerne und freue mich über jeden neuen Leser. Mein Plan ist eigentlich nur, den Leuten etwas über mein Hobby mitzuteilen und Kontakte aufzubauen. Es macht einfach Spaß sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und mit dem Blog habe ich hier bisher sehr gute Erfahrungen gemacht.

Das Ziel welches ich mit dem Blog schon von Beginn an verfolgt habe ist, dass ich meine Bilder zeigen und anderen Leuten einen Einblick in die Welt der Fotografie geben kann. Die Bilder versauern sonst auf der Festplatte oder sonst wo, aber kaum jemand bekommt sie zu Gesicht. Ich bin zwar auch bei Flickr angemeldet, aber irgendwie gefällt mir die Präsentation über den Blog besser.

Weitere Ziele habe ich eigentlich noch nicht festgelegt. Natürlich möchte ich meine Leserschaft steigern, denn von Lesern lebt schließlich ein Blog. Aber sonst gibt es nichts konkretes. Das nächste Ziel welches ich mir gesetzt habe ist, dass ich noch mehr Themen in meinen Blog aufnehmen möchte. Gerade Kreativität, was auch irgendwie mit der Fotografie zusammenhängt, möchte ich vermehrt zeigen. Es gibt so viele schöne Sachen in der weiten Welt, die ich einfach weiterverbreiten möchte, denn davon lebt schließlich auch das Web 2.0! Und gerade das Web 2.0 ist auch so eine Sache, für die ich in Zukunft mehr Artikel veröffentlichen möchte. Ich habe diese Welt sehr spät entdeckt und auch die Möglichkeiten des Informationsaustauschs darin, deshalb werde in nächster Zeit mit Sicherheit ein paar meiner Erfahrungen veröffentlichen.

Du möchtest das dein Blog hier ebenfalls vorgestellt wird? Bewirb dich mit einer E-Mail an: anmeldung@zafenat.de

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  1. Blogvorstellung auf Zafenat | Allgemein | bhoffmeier.de - [...] selbst habe mich ebenfalls bei ihm gemeldet und heute ist meine Blogvorstellung online gegangen. Ich berichte darin [...]

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