Back to the Roots: Seine Zeitplanung überdenken

Back to the Roots: Seine Zeitplanung überdenken

Besonders zu Beginn der Selbständigkeit, denkt man viel an das Thema Zeitplanung bzw. Zeitmanagement. Auch ich habe, bzw. mache mir Gedanken dazu. Dies führt mich zu Vergleichen in die Vergangenheit. Dabei bemerkte ich einige interessante Änderungen die für heute Relevanz finden.

Back to the Roots: Zurück zu den Wurzeln

Die Aussage „Früher war alles besser“ wird von Stubenhockern bei einem 27 Zoll Bildschirm mit drei Fenstern und zehn offenen Taps nur gutmütig belächelt. Doch nicht nur in der Technik haben sich Entwicklungen durchgesetzt die Wirtschaft und das Leben selbst, um einiges interessanter machen.

Auch eine Veränderung bei grundlegenden  Einstellungen wie Zeitplanung ist festzustellen. Zu meinen das Bürozeiten von 9 bis 17 Uhr mit einer Pause von 45 Minuten die beste Lösung für Selbständige sind, sollte man zu Beginn nicht einfach übernehmen.

Mit Blick auf das Mittelalter: Farmer mit Zeitrythmus

Beim Lesen eines Geschichtsbuches, stieß ich auf ein Problem der damaligen Entwicklung: Das Stadtleben boomte während kleine Farmen und Höfe gezwungen waren, ihr Leben aufgrund gestiegener Kosten umzuplanen. Auch sie kamen in die Stadt und kamen sich ziemlich hilflos vor.

Rausgerissen aus ihrer Zeitplanung, konnten sie nicht mehr nach Bedarf Aufgaben erledigen. War man in einer Fabrik beschäftigt, hatte man seine Arbeitszeiten. Hier ging es nicht darum ob Arbeit vorhanden war – denn diese gab es permanent.

Manchen war die Umstellung so hart, dass diese in Selbstmord ausartete.

Eure Meinung

Sind konsequente Bürozeiten wirklich so empfehlenswert wie viele behaupten? Oder ist intuitives Arbeiten ebenfalls eine gute Lösung?

Ich freue mich auf eure Meinungen und Antworten!

© Bild: flickr / ShaZ (anyone in Basel? i need photographer compani

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