Path: Das persönliche Netzwerk mit dem 50 Freunde Limit

Path: Das persönliche Netzwerk mit dem 50 Freunde Limit

Kürzlich in der USA gestartet, stellt Path ein neues Netzwerk vor. Facebook und Twitter zwar ähnelnd, aber doch um einiges anders. Bisher für das iPhone und den Browser optimiert, bringt Path seinen Nutzern die Möglichkeit, seine engsten Freunde und Familienmitglieder um sich zu haben – mit einem Freundelimit.

So sind es maximal 50 Nutzer die in der Freundesliste von Path markiert werden dürfen. Spätestens jetzt wird klar, dass Path etwas neues mit sich bringt.

Path: Hier können Sie ihre privatesten Momente sicher veröffentlichen

„Path ist der Ort, wo Sie Sie selbst sein können.“ Dies ist einer der Sätze mit dem noch das recht junge Projekt mit 15 Mitarbeitern an die Öffentlichkeit geht.

Ähnlich wie bei Facebook und Twitter, wird hier Nutzern ein soziales Netzwerk bereitgestellt. Mit einer maximalen Freundeszahl von 50 Personen, können so Fotos privat untereinander ausgetauscht werden. Textmeldungen

Auf die Zahl 50 kamen die Entwickler über eine Studie des Professors Robin Dunbar. Dieser stellte fest, dass ein Mensch maximal 150 soziale Kontakte gleichzeitig pflegen kann. Um eine persönliche Atmosphäre  und dennoch die Freiheit zur Wahl zu lassen, entschied man sich auf maximal 50 Kontakte.

Die Funktionen von Path kennenlernen

Path Bild hochladen © Path.com

Lädt man unter Path ein Foto hoch, werden hierbei drei Aspekte nachgefragt:

  • Was getan wird
  • Wer dabei ist
  • Wo es stattfindet.

Diese Einteilung soll das sinnvolle sortieren und teilen vereinfachen. So können Freunde z.B. über eine Weltkarte sehen, wo welche Fotos gemacht wurden.

Über diese Fotos können Freunde unter Path nun sagen, ob sie eben diese Situation gesehen haben. Wird diese Funktion öfter genutzt soll Path erkennen mit wem man am öftesten etwas gemeinsam unternimmt. Aus diesen Werten werden die „engsten Freunde“ ermittelt.

Path in Zukunft

Die Entwickler von Path haben noch viel vor sich. Während das erste App für das iPhone erschienen ist, sucht man nach Entwicklern für Blackberry und Android. Auch hier soll Path einziehen.

Wie geschrieben, bezieht sich Path bisher nur auf das Teilen von Fotos. Ob sich das in Zukunft ändern wird oder als besondere Eigenschaft des Dienstes erhalten bleibt, ist noch nicht zu sehen.

Für die Registrierung auf Path, steht die Webseite unter diesem Link bereit.

Eure Meinung

Was hält ihr von dem Trend zum „Persönlichen Netzwerk“? Wünscht ihr euch Dienste für z.B. Blogs wo ihr euch sicher sein könnt, dass nur eure engsten Freunde mitlesen?

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