Motivation: Meine Freude am Bloggen erhalten

Motivation: Meine Freude am Bloggen erhalten

Die Monate ziehen vorbei und wo das Bloggen in Vergangenheit mit Neugier und Spannung erwartet wurde, ist es heute mehr oder weniger zur Routine geworden.

Trotz dessen habe ich aber immer noch am Freude am Schreiben und bringe meine Gedanken gerne auf Displays.

Wie ich meine Begeisterung für das Bloggen erhalte, erfahrt ihr hier.

Günstige Rahmenbedingungen schaffen

Es sind die Umstände, die das Bloggen für mich auch heute noch mit Freude verbinden. Wie gut kann ich die zahlreichen aufgegebenen Blogs verstehen, die mit Stress und Zeitdruck geführt wurden. So ist das Behalten von Freude am Bloggen nur schwer möglich.

Um gegen Zeitdruck und Stress vorbeugend zu handeln, führe ich nur noch selten Zeitfenster für das Schreiben eines Blogartikels ein. Wo das in Vergangenheit bei der Planung des Tages half, bringt es heute oftmals Probleme mit sich.

Neben der Dauer sollte natürlich auch der Zeitpunkt passen. Während Frühaufsteher das Schreiben in aller Früher genießen dürften, schätzen andere die ruhigen Abendstunden und bringen mit dem Schreiben des Artikels den Tag zu Ende.

Passende Rahmenbedingungen spielen beim Bloggen eine große Rolle und sollten nicht unterschätzt werden. Wie immer bestätigen Ausnahmen die Regeln.

Pausen erhalten die Motivation

Zum Ende der Woche hin sinkt oftmals auch meine Motivation für das Schreiben von Artikeln. So genieße ich daher bewusst das Wochenende und versuche den Computer möglich selten zu benutzen. Während ich das Wochenende wieder auftanke, kann ich am Montag wieder voll durchstarten.

Weitere Pausen, die bewusst oder unbewusst genutzt werden können, finden sich an folgenden Tagen ein:

  • Feiertage
  • Feierabend
  • Urlaub
  • Krankheit

Wenn die Motivation sich dem Ende zuneigt

Immer wieder kommt es vor, dass die Motivation für das Schreiben eines Artikels am Boden angelangt ist. Jeder Satz quält sich durch die Tastatur und wird kurzerhand wieder gelöscht.

Wo solche Momente für kreatives Arbeiten unpassend sind, eignen sie sich hervorragend für alternative Beschäftigungen. So kann die Ablage geleert, die Rechnungen sortiert, der RSS-Reader durchgegangen und das E-Mail-Fach gesäubert werden.

Bloggen nicht nur mit Motivation

Solche Durchhänger sollten jedoch nicht zu einem natürlichen Bestandteil des Alltags werden. Denn man kann von seinen Lesern und Auftraggebern nicht erwarten, dass diese sich nach der eigenen Laune richten.

Zu leicht kann so ein Verhalten negativen Einfluss auf das monatliche Gehalt nehmen. Wie bei einem normalen Arbeitsplatz muss man lernen, mit solchen Situationen umzugehen und die Arbeit weiterzuführen.

© Bild: flickr / Jens Rost

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