Existenzgründung mit einer Internetseite – diese Wege gibt es

Existenzgründung mit einer Internetseite – diese Wege gibt es

Immer mehr Menschen hören von Webseitenbetreibern, welche mit ihrem Online-Projekt nicht nur ein paar Euros für die Serverkosten verdienen, sondern ein zweites Gehalt empfangen dürfen.

In diesem Artikel stelle ich euch einige Wege vor, die für das Aufbauen eines Einkommens über das Internet genutzt werden können.

 

Vorab: Geduld „zahlt“ sich aus

Wie bei so vielen Dingen, so zählt auch bei der Existenzgründung im Internet der Faktor Geduld. Bei vielen braucht es einige Monate, bis mit man die ersten, wenn auch geringen Einnahmen beobachten kann, bei anderen geht dies schneller.

Parallel zur Geduld zählt die Ausdauer. Hier geht es darum, permanent am Ball zu bleiben, sich nicht von geringen Besucherzahlen entmutigen zu lassen und dabei das Ziel im Auge zu behalten.

1. Der Online-Shop als Einstieg ins Web

Immer mehr Menschen steigen direkt in die Online-Welt mit einem Shop ein, über welchen Waren von Dritten verkauft werden. Einen wachsenden Trend findet man im Bereich Dropshipping ein, wo Waren nicht auf eigene Kosten zuvor gekauft und gelagert werden, sondern direkt ab Bestellung vom Hersteller an den Kunden gehen.

So ein Online-Shop ist einfacher zu verwalten als in Vergangenheit. Ermöglicht wir dies durch vorgefertigte Systeme, welche lediglich mit Produkten gefüllt und an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden müssen. Beachtet werden sollten hierbei die jeweiligen monatlichen Kosten, welche ein gewisses Startkapitel fordern.

Zahlreiche Kontaktadressen von Großhändlern bietet die Webseite B2B-Grosshaendleradressen.de an, wo auch Tipps zum Thema Dropshipping und dem allgemeinen Handel im Internet bereitgestellt werden.

Hilfreiche Artikel dazu finden sich in der Kategorie „Bücher & Magazine“ ein. Hier berichtet ich parallel zu INTERNETHANDEL über andere Projekte rund um die Existenzgründung.

2. Der eigene Blog

Zahlreiche Personen in Deutschland wagen sich an einen eigenen Blog und füllen diese mit den unterschiedlichsten Themen. Vor einigen Wochen schrieb ich hierzu eine kleine Artikelserie, welche einzelne Blogtypen
vorstellt.

Gerade bei dem Start eines eigenen Blogs ist gut zu beobachten, das vielerorts Ausdauer und Geduld fehlen. So sehen viele Blogger, dass nach einigen Wochen das Schreiben nicht mehr sonderlich viel Spaß macht und immer noch keine Einnahmen zu sehen sind. In solchen Zeiten müssen Blogger die Zähne zusammenbeißen und weitermachen.

3. Das Affiliate-Projekt

Das Affiliate-Projekt würde wohl so mancher als eine Art Kombination zwischen Blog und Online-Shop betrachten. Hier wollen die jeweiligen Betreiber nicht nur Kunden anlocken und diese mit Informationen versorgen, sondern auch zum Kauf von beworbenen Produkten überreden.

Wird ein Produkt verkauft, erhält der Betreiber der Affiliate-Seite eine Provision – und bald schon vielleicht eine Auszahlung aufs Bankkonto. Ein lesenswertes deutsches Buch dazu schrieb der Autor David Rizek, mit welchem ich vor einiger Zeit ein Interview geführt hatte.

4. Andere Wege nutzen

Parallel zu den oben genannten Projekten gibt es auch einige andere, die über das Internet geführt werden können. So ist auch das Öffnen eigener Foren und größeren Communitys sowie Bereitstellen von Bewertungsseiten möglich, was jedoch bereits von einigen anderen Unternehmen in Deutschland gemacht wird.

Ein Einstieg ist jedoch hier, trotz erhöhter Konkurrenz, einen Gedanken wert.

Um sich erfolgreich im Internethandel Selbstständig zu machen kann man die Seite www.b2b-grosshaendleradressen.de empfehlen.

© Bild: flickr / SFB579

1 Kommentar

  1. Schöner Artikel!
    Wenn im Rahmen einer Online-Existenzgründung Fragen zu Themen wie Businessplan, Zuschüsse, Finanzierungen etc. aufkommen sollten, unterstützen wir Sie gerne!
    Beste Gründergrüsse

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