On-Page-SEO für Blogger

On-Page-SEO für Blogger

Heute kann ich euch einen Gastartikel von Susanne von twago veröffentlichen. Diese stellt einige praktische Tipps bereit, die direkt bei dem Schreiben von Artikeln umgesetzt werden können.

Die wichtigste Regel bei der Gestaltung einer Website ist: Google steht auf Natürlichkeit und Mehrwert. Ja, als größte Suchmaschine des Planeten darf und muss man schon mal wählerisch sein, wer es auf den Thron der relevantesten Seite schafft. In Mountain View, dem Hauptsitz des Serviceanbieters, stoßen Designerseiten ohne geschriebenen Inhalt auf wenig Gegenliebe.

Dort mag man Text, und zwar immer wieder neuen. Ein Blog ist demzufolge ein ziemlich guter Start, wenn man um die Gunst des Suchmaschinenriesen buhlt. Das stellte Viktor bereits in seinem letzten SEO-Artikel fest. Weitere Pluspunkte sammelt man, wenn man die folgenden Hinweise zur On-Page-Optimierung berücksichtigt.

  • Der Leser bleibt weiterhin König. Schließlich versuchen Suchmaschinen nicht mehr als Websites nach dem Mehrwert für den Suchenden zu ranken. Wer also schlechten Content hat, wird es auf lange Sicht schwer mit einem guten Ranking haben.
  • Beim Öffnen der Seite sollte klar ersichtlich sein, was auf den Informationssuchenden wartet. Daher ist ein Title-Tag mit den exakten Keywords, die das Thema des Blogs widerspiegeln, unabdingbar.
  • Die entsprechenden Keywords sollten auch in den Artikeln immer mal wieder genannt werden (2-5% der Wortzahl). So können die Google-Crawler, die die Website nach Content durchsuchen, Rückmeldung geben, dass im Blog auch drin ist, was draußen drauf steht.
  • Wie bereits erwähnt: Mehrwert ist alles! Und was hat mehr Wert als regelmäßig frischer Content!? Frisch bedeutet auch auf Copy and Paste zu verzichten. Aber als Blogger sollte das sowieso Ehrensache sein.
  • Und weil Leser knackige Texte mögen, finden Suchmaschinen diese ebenfalls attraktiv. Daher ist eine Länge von 300 bis 500 Wörtern nebst einer übersichtlichen Struktur optimal. Das schließt Überschriften sowie fette und kursive Markierung von besonders wichtigen Worten ein.
  • Verlinkungen zeigen sowohl Mensch als auch Maschine, wo es weitere Informationen zu einem Thema gibt. Diese können sowohl auf interne als auch externe Seiten verweisen, am besten mit einem Ankertext.
  • Crawler sind nicht fähig, zu erkennen was auf einem Bild ist. Daher wird ein Alt-Tag benötigt, der den Inhalt beschreibt.
  • Variation ist wichtig. Zu viel Optimierung wirkt unnatürlich. Was uns zurück zum ersten Satz des Artikel bringt. Google steht auf Natürlichkeit. Übrigens hat Google nichts gegen Grafikdesigner und deren Arbeit per se, solange das entsprechende Grafik Design mit den richtigen Texten gefüllt wird.

Diese kleine Liste ist nur der Start in die riesige SEO-Welt und natürlich keineswegs vollständig, soll aber verdeutlichen, wie leicht sich die Optimierung in den Bloggeralltag integrieren lässt.

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