Internethandel: Kunden im E-Commerce binden

Internethandel: Kunden im E-Commerce binden

Die günstigsten Preise, die schnellsten Versandoptionen oder eine besonders große Auswahl? Es gibt viele Bereiche, in denen im Internethandel Optimierungen möglich sind. Das Ziel: Wachsende Einnahmen, aber auch Kundenbindung. Denn erst durch letztere schafft man eine solide Grundlage für die spätere Existenz.

In der aktuellen Ausgabe von Internethandel geht es eben darum: „Kundenbindung im E-Commerce“. Denn was passiert, wenn die Konkurrenz einen übersichtlicheren Shop bietet und bessere Preise führt? Neukunden wechseln, was bleibt, sind Stammkunden.

Stammkunden gewinnen – und Geld sparen

Der Gedanke hinter der Kundenbindung im E-Commerce ist, dass damit Geld gespart werden kann. Denn damit Kunden in einem neuen Shop einkaufen, braucht es viel Werbung. Hier kommen Rabatte für erste Bestellungen, zahlreiche Werbebanner und mehr Maßnahmen ins Spiel. Doch haben Kunden bereits einmal eingekauft, sinkt der Aufwand enorm. Die Grunderfahrung ist gelegt, es muss nur noch auf den Shop hingewiesen werden.

Ein gutes Beispiel hierfür ist Amazon. Die erste Bestellung erfordert eine Menge Aufwand. Kunden sind sich unsicher, ob sie einen Account anlegen wollen, ob sie dem großen Online-Shop vertrauen. Läuft die erste Bestellung aber glatt, können bereits einfache Werbebanner mit „Jetzt bei Amazon einkaufen“ an die Plattform erinnern. Die großen Barrikaden, die zu Beginn gegen den Einkauf sprachen, sind bereits zerstört.

Wie die Kundengewinnung funktioniert

Kundengewinnung im E-Commerce ist gut, ohne Frage. Aber wie lässt sie sich erreichen? Internethandel stellt in der aktuellen Ausgabe verschiedene Faktoren vor. Grundelement ist dabei die Kundenzufriedenheit. Denn erst durch diese wird Kunden klar, dass ein Einkauf kein Problem ist. Mit der praktischen Maßnahmen-Checkliste aus dem E-Magazin erhalten Leser 12 Faktoren, die wichtig sind.

Weiter geht es mit dem Erinnern an den Shop, wie beim erwähnten Amazon-Banner. Auch hierzu stellt Internethandel mehrere Maßnahmen bereit. Die Kunst ist es dabei nicht nur Kunden zu erinnern, sondern dabei in Ruhe zu lassen. Denn zu viele Hinweise können schnell nervend werden. Bewährt haben sich hierfür Affiliate-Programme, mit denen Kunden über Webseiten Dritter zum Einkauf motiviert werden. Ebenso interessant sind, insofern möglich, Produktproben.

Was die aktuelle Internethandel-Ausgabe sonst bietet

Die aktuelle Ausgabe von Internethandel geht über knapp 60 Seiten und liefert neben der großen Titelstory auch Tipps zur klassischen Über-Uns-Seite, geht auf das neue Widerrufsrecht ab dem 13. Juni 2014 ein und gibt 6 Tipps, um Retouren einzugrenzen und damit die Einnahmen zu erhöhen.

Wie gewohnt könnt ihr euch zur aktuellen Ausgabe eine kostenfreie Leseprobe per Mail zuschicken lassen. Nähere Infos dazu direkt auf Internethandel.de.

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