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	<title>Zafenat&#187; Tipps</title>
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	<description>Rund um Blog, WordPress und Internet</description>
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		<title>Der Steuerberater &#8211; Eine große Hilfe für Freiberufler</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 09:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beinah jeder Freiberufler sowie Selbstständiger steht immer wieder vor Fragen, die das Finanzamt betreffen. Ein Blick auf den Markt zeigt, dass dies nicht sein muss. Steuerberater kennen sich mit den Forderungen sowie Regelungen des Finanzamtes bestens aus und können einsteigenden Selbstständigen das Leben sehr erleichtern. Ein Gastartikel von Robert. Ein Steuerberater ist für die Beratung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beinah jeder Freiberufler sowie Selbstständiger steht immer wieder vor Fragen, die das Finanzamt betreffen. Ein Blick auf den Markt zeigt, dass dies nicht sein muss.</p>
<p>Steuerberater kennen sich mit den Forderungen sowie Regelungen des Finanzamtes bestens aus und können einsteigenden Selbstständigen das Leben sehr erleichtern. Ein Gastartikel von Robert.<span id="more-2111"></span></p>
<p>Ein Steuerberater ist für die Beratung bei steuerrechtlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen zuständig. Zudem helfen sie bei der Vertretung von finanzgerichtlichen Prozessen.</p>
<p>Steuerberater optimieren die Steuergestaltung, erstellen Buchführungen, Jahresabschlüsse und Steuererklärungen, überprüfen Steuerbescheide und vertreten Mandanten vor dem Finanzgericht oder wenn sie mit dem Finanzamt Schwierigkeiten haben. Allerdings dürfen sie keine Rechtsberatung in anderen Rechtsbereichen vornehmen, da dafür die Rechtsanwälte zuständig sind.</p>
<p>Zudem dürfen sie auch keine Jahres- und Konzernabschlüsse prüfen, denn dafür sind die Wirtschaftsprüfer zuständig. Dieser Beruf wird meistens freiberuflich ausgeübt, kann aber auch im Angestelltenverhältnis ausgeübt werden. Im Steuerberatungsgesetz und in der dazugehörigen Durchführungsverordnung sind der Tätigkeitsbereich und die dafür benötigte Zulassung geregelt.</p>
<p>Um den Beruf des Steuerberaters ausüben zu können muss man sich der Steuerberaterprüfung stellen und diese natürlich auch bestehen. Allerdings kann man sich unter besonderen Umständen von dieser Prüfung befreien lassen und kann dann trotzdem den Beruf des Steuerberaters ausüben. Nachdem man diese Prüfung bestanden hat kann man zur Steuerberaterkammer gehen und sich bestellen lassen.</p>
<p>Aber es spielen noch andere Kriterien eine Rolle, wenn man als Steuerberater eingestellt werden möchte. Man benötigt die Deckungszusage eine Berufshaftpflichtversicherung und man muss die Kriterien für die persönliche Eignung erfüllen wie beispielsweise keine strafgerichtliche Verurteilung gehabt zu haben.</p>
<p>Nachdem man alle Kriterien erfüllt und die Prüfung positiv abgeschlossen hat oder von ihr befreit wurde, bekommt man eine Urkunde. Mit dieser Urkunde hat man dann offiziell die Berufsbezeichnung „Steuerberater“ erworben. Im Berufsleben kann man als Einzelperson tätig sein, sich mit mehreren Steuerberatern zusammenschließen oder eine Kapitalgesellschaft gründen.</p>
<p>Die Arbeit als Steuerberater kann also nicht einfach so ausgeübt werden. Man muss dafür eine recht komplexe Prüfung bestehen und sich zudem noch auf die persönliche Eignung prüfen lassen. Hat man dann erstmal den Titel des Steuerberaters erworben, so hat man viele Möglichkeiten zu arbeiten und kann sich sogar mit anderen Steuerberatern auf unterschiedlich Weisen zusammenschließen.</p>
<p>Das ist ein großer Vorteil, vor allem in kleineren Städten wie zum Beispiel Graz. Man kann nicht nur Wissen kommunizieren, sondern auch Partnerschaften pflegen bzw. Kunden an Partner weiterleiten. So gibt es ein großes Netzwerk an <a title="Steuerberater in Graz" href="http://treuhand.co.at">Grazer Steuerberater</a>, welche untereinander kommunizieren und miteinander Projekte für Kunden realisieren. Vor allem für Freiberufler sollte ein Steuerberater „MUSS“ sein . Er wird einem immer mehr bringen als man an diesen zahlt, sofern er weiß was er tut !</p>
<p style="text-align: right;"><em>© Bild: flickr / Molly DG</em></p>
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		<title>Warum Bloggen nicht alles ist: Planung für die Zukunft</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 06:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute geht es wieder wieder mit der Artikelserie &#8220;Warum Bloggen nicht alles ist&#8221;. Wo ich in den letzen Artikeln Handlungen für die Gegenwart vorstellte, will ich mit dem letzten Teil der Serie die Zukunft ansprechen. In &#8220;Planung für die Zukunft&#8221; will ich erklären, wie man seinen Blog für die nächsten Wochen und Monate mit Visionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute geht es wieder wieder mit der Artikelserie &#8220;Warum Bloggen nicht alles ist&#8221;. Wo ich in den letzen Artikeln Handlungen für die Gegenwart vorstellte, will ich mit dem letzten Teil der Serie die Zukunft ansprechen.</p>
<p>In &#8220;Planung für die Zukunft&#8221; will ich erklären, wie man seinen Blog für die nächsten Wochen und Monate mit Visionen und Zielen leiten kann &#8211; und warum diese wichtig sind.</p>
<p><span id="more-2036"></span>Es gibt zahlreiche Geschichten, die sich darauf beziehen, dass nur eine Person mit einem konkreten Ziel auch Erfolg haben wird. Ob es jetzt der Kapitän eines Schiffes ist, der Athlet, welcher sich für einen Wettbewerb vorbereitet oder aber auch der Betreiber einer Webseite, die in Zukunft erfolgreich werden soll.</p>
<h3>Die Zielsetzung mit der Analyse verbinden</h3>
<p>Ein gutes Hilfsmittel für die Planung des Blogs, ist eine vorherige Analyse. Erst so kann man erkennen, auf welchem Stand die Webseite zurzeit ist (Besucherzahlen, PageRank und weitere Faktoren). Hat man diese vor Augen, kann man auch schon damit beginnen, Werte für die Zukunft zu setzen.</p>
<p>Bereiche, die bei einer Analyse beachtet werden sollten, finden sich in dem Artikel &#8220;<a href="/warum-bloggen-nicht-alles-ist-analyse/">Warum Bloggen nicht alles ist: Analyse</a>&#8221; ein. Hier liste ich neben den Einnahmen auch Accounts von Twitter und Facebook auf, zu welchen man sich ebenfalls Ziele setzen kann.</p>
<h3>Mit der Zielsetzung beginnen</h3>
<p>Hat man entschlossen, welche Bereiche man in die Zielsetzung für den Blog integrieren will, kann man auch schon direkt mit der Planung starten. Hierbei hilft es nicht nur Ziele zu definieren, sondern diese auch mit zeitlichen Daten zu kombinieren. Ein Stichpunkt wie &#8220;500 Besucher pro Tag&#8221; lässt sich dann in &#8220;500 Besucher pro Tag bis zum Dezember&#8221; umwandeln. Vorteilhaft an dieser Erklärung ist, dass damit der Erfolg besser verfolgt werden kann.</p>
<p>Ich persönlich kann für die Zielsetzung empfehlen, diese in 3-Monats-Abschnitten anzulegen, um so jedes Quartal neu auf die erreichten Werte zurückblicken zu können. Parallel dazu sind mehrere Master-Versionen empfehlenswert.</p>
<h3>Eine Master-Version?</h3>
<p>Viele dürften sich wünschen, eine finale Planung für den Blog festzulegen, in welcher definiert wird, was alles erreicht werden soll. Problematisch an so einer Master-Version ist jedoch, dass, sobald sie erreicht ist man meinen könnte, dass auch die Arbeit erledigt ist.</p>
<p>Blogger sollten daher zwar Master-Versionen festlegen, diese jedoch eher als Meilensteine anlegen und nach deren Erreichen nicht daran denken, die Arbeit an den Blog einzustellen. Zu schade wäre es dann nämlich um das nicht genutzte Potenzial.</p>
<h3>Rückblicke für den Blog gönnen</h3>
<p>Es bringt recht wenig, lediglich Ziele für den eigenen Blog zu setzen. Wichtig ist parallel dazu ein regelmäßiger Rückblick auf die vergangene Zeit. An solchen Momenten kann man die bisher angefertigten Pläne für die Zukunft hervorholen und sehen, was bisher erreicht wurde &#8211; und was nicht.</p>
<p>Wichtig ist jedoch nicht nur das Abhaken von Zielen, sondern ebenfalls eine Beobachtung dieser. Hat man einen Punkt erfüllt, sollte man sich fragen, welche Handlungen dafür besonders wichtig waren. Merkt man z.B., dass regelmäßiges Bloggen besonders viele Besucher anlockt, sollte man weiterhin Zeit darin investieren und womöglich die Veröffentlichungen ausbauen.</p>
<p>Hat man ein Ziel nicht erreicht, kann man sich fragen, was hierbei gestört bzw. gefehlt hat. Sieht man, dass z.B. höhere Einnahmen ausbleiben, kann man sehen, dass die bisher genutzten Mittel für Gewinne nicht effektiv waren und daher andere beobachtet werden sollten.</p>
<h3>Download: Vorlage für die Zielsetzung</h3>
<p>Um die Zielsetzung für den Blog zu erleichtern, habe ich für euch eine PDF-Vorlage erstellt, welche bequem ausgedruckt und später ausgefüllt werden kann. Sollte jemand eine DOC- bzw. ODF-Datei benötigen, kann er sich gerne bei mir melden.</p>
<p>Die <a href="http://www.zafenat.de/wp-content/uploads/2011/08/Zielsetzung-für-den-Blog-Zafenat.pdf" target="_blank">Vorlage für Zielsetzung</a> kann kostenfrei runtergeladen und verwendet werden.</p>
<p style="text-align: right;"><em>© Bild: flickr / cliff1066™</em></p>
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		<title>Warum Bloggen nicht alles ist: Das Bekanntmachen im Netz</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 12:49:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute wird der vierte Teil der Artikelserie &#8220;Warum Bloggen nicht alles ist&#8221; veröffentlicht. Hierbei geht es um das Bekanntmachen im Internet, was von vielen guten Bloggern leider vernachlässigt wird und dazu führt, dass die Webseite nicht den Durchbruch schafft. Erklärt wird hier, welche Wege man zum Bekanntmachen des eigenen Blogs und somit auch mehr Besuchern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wird der vierte Teil der Artikelserie &#8220;Warum Bloggen nicht alles ist&#8221; veröffentlicht. Hierbei geht es um das Bekanntmachen im Internet, was von vielen guten Bloggern leider vernachlässigt wird und dazu führt, dass die Webseite nicht den Durchbruch schafft.</p>
<p>Erklärt wird hier, welche Wege man zum Bekanntmachen des eigenen Blogs und somit auch mehr Besuchern in Anspruch nehmen kann.</p>
<p><span id="more-1925"></span>Viele erfahrene Blogger betonen immer wieder, wie wichtig ein Ausgleich zwischen gutem Inhalt und einer guten Verlinkung ist. Denn kommen Besucher auf die Webseite, sollten sie auch länger bleiben und sich interessante Artikel durchlesen. Andererseits muss der Blog erstmal gefunden werden.</p>
<h3>Netzwerke im Internet für den Blog nutzen</h3>
<p>Will man Wege für seine Besucher zum Blog ebnen, kann man mehrere Möglichkeiten in Anspruch nehmen. Beginnen dürften hierbei viele bei Netzwerken wie Twitter, XING oder auch Facebook, welche bereits von anderen Bloggern ebenfalls genutzt werden.</p>
<p>Hierbei geht es darum, sich über die jeweiligen Dienste mit anderen Bloggern zu vernetzen und somit den eigenen Blog sichtbar zu machen. Auch das Mitteilen von neuen Artikeln auf dem Blog spielt hierbei eine große Rolle und sollte in Anspruch genommen werden.</p>
<h4>Verbindungen zwischen Blog und Netzwerk herstellen</h4>
<p>Allein das Erstellen eines Accounts bei z.B. Twitter bringt recht wenig. Hier sollte man nicht nur Bloggern und anderen Personen folgen, sondern parallel dazu auch eine Verbindung zum Blog herstellen.</p>
<p>Am besten funktioniert dies mit der Integration der jeweiligen Dienste. So findet man z.B. zahlreiche Twitter-Buttons im Web vor, welche in die Sidebar eingebunden und auf das eigene Profil verlinkt werden können. Parallel dazu stellt Facebook Dienste bereit, mit welchen man eigene Boxen erstellen und anschließend auf dem Blog einbinden kann.</p>
<h3>Kommentare zum Blog verfassen</h3>
<p>Parallel zum Teilen von Inhalten über Netzwerke im Internet sollte man auch einen Blick auf das Verlinken zu Blogs werfen. Bekannt ist hierbei das Kommentieren von Artikeln auf anderen Blogs.</p>
<h3><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;">Möchte man Blogs finden, auf welchen man Kommentare hinterlassen kann, sollte man sich auf die Suche nach thematisch passenden Webseiten machen. Nutzen kann man hierfür z.B. Suchmaschinen, Online-Netzwerke aber auch die Blogroll gern gelesener Blogs.</span></h3>
<p>Zu beachten ist bei der Verteilung von Kommentaren, dass diese nicht nur aufgrund einer Verlinkung verfasst werden sollten. Schnell kann es sonst passieren, dass man mit sinnfreien Kommentaren sich einen schlechten Ruf aufbaut und so Besucher vergrault.</p>
<h3>Verlinkungen aufbauen</h3>
<p>Parallel zu Kommentaren lassen sich auch direkt Links von anderen Blogs erwerben. Hierbei gibt es folgende Möglichkeiten:</p>
<ol>
<li>Artikel verfassen: Zahlreiche Blogs bieten interessierten Personen das Verfassen von Gastartikeln an. Als &#8220;Belohnung&#8221; dürfen diese Autoren dann auch Links im Artikel hinterlassen und Besucher auf passende weiterleitende Seiten führen.</li>
<li>Nach Link fragen: Viele Blogger verfassen E-Mails an andere und bitten diese um die Verlinkung des eigenen Blogs. Hierbei ist es meist die Art der Nachricht, welche über Erfolg oder Niederlage entscheidet. Persönliche und freundliche Worte sowie das Anbieten eigener Dienste können hierbei viel zum Ja beitragen.</li>
<li>Warten: Verfasst man über längere Zeit hinweg gute Artikel, dürfte man früher oder später auch von anderen Blogs gern verlinkt werden. Dieser Weg dürfte jedoch dem einen oder anderen nicht zusagen.</li>
</ol>
<p>Wie zu sehen ist, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um den eigenen Blog bekannter zu machen. Als Blogger sollte man darüber nachdenken, wie man am besten seinen Blog bekanntmachen kann.</p>
<p style="text-align: right;"><em>© Bild: flickr / tjmwatson</em></p>
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		<title>Warum Bloggen nicht alles ist: Die Verwaltung tragen</title>
		<link>http://www.zafenat.de/2011/07/18/warum-bloggen-nicht-alles-ist-die-verwaltung-tragen/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 07:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Artikelserie zum Thema &#8220;Warum Bloggen nicht alles ist&#8221; geht weiter. Diesmal soll es um die Verwaltung gehen, die mit einem WordPress-Blog einherkommt. Mit dabei ist das Moderieren von Kommentaren, das Installieren von Updates sowie das Beobachten der Serverleistung. Nur wenige ahnen, dass ein bekannter und vielbesuchter Blog auch einiges an Arbeit mit sich bringt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Artikelserie zum Thema &#8220;Warum Bloggen nicht alles ist&#8221; geht weiter. Diesmal soll es um die Verwaltung gehen, die mit einem WordPress-Blog einherkommt.</p>
<p>Mit dabei ist das Moderieren von Kommentaren, das Installieren von Updates sowie das Beobachten der Serverleistung.</p>
<p><span id="more-1903"></span>Nur wenige ahnen, dass ein bekannter und vielbesuchter Blog auch einiges an Arbeit mit sich bringt, welche auf den ersten Blick gar nicht zu sehen ist. Wichtig ist hierbei neben der Auswahl sowie <a href="/2011/07/11/warum-bloggen-nicht-alles-ist-design-auswahlen-und-pflegen/">Pflege des Designs</a> auch die Verwaltung zahlreicher anderer Komponenten.</p>
<h3>Kommentare im Blick behalten</h3>
<p>Beginnen kann man bei der WordPress-Verwaltung unter den Kommentaren. Diese dürften den Blog so besonders machen und sorgen dafür, dass Besucher über einen Artikel diskutieren bzw. Fragen stellen können, auf die dann andere Besucher oder auch der Betreiber des WordPress-Blogs selbst reagieren können.</p>
<h4>SPAM-Kommentare kennenlernen</h4>
<p>Hierbei muss man wissen, dass nicht jeder Kommentar gut ist. Zahlreiche Programme sowie Maschinen aus der ganzen Welt besuchen einen Blog nach dem anderen und hinterlassen hier einen freien Kommentar, um einen Link zu ergattern.</p>
<p>Typisch für die so genannten SPAM-Kommentare ist, dass diese sich meist nicht auf den dazugehörigen Artikel beziehen, sondern ebenso auf einen anderen Eintrag passen könnten. Einträge wie &#8220;Tolle Seite, ich werde hier mal öfter vorbeischauen&#8221; oder &#8220;Aus der Sicht habe ich das Thema noch gar nicht gesehen&#8221; zählen oftmals hierzu.</p>
<p>Empfehlenswert ist es, solche Kommentare direkt zu entfernen, da sie in der Regel keinen Sinn für andere Besucher oder den Blogbetreiber haben. Um nicht selbst alle Kommentare per Hand überprüfen zu müssen, empfiehlt es sich ein passendes Plugin zu installieren. Passen könnte hierfür Antispam Bee, welches am Ende des Artikels zu hilfreichen <a href="/2011/07/04/warum-bloggen-nicht-alles-ist-plugins-nutzen/">WordPress-Plugins</a> vorgestellt wird.</p>
<h4>&#8220;Richtige&#8221; Kommentare verwalten</h4>
<p>Parallel zu SPAM-Kommentaren gibt es auch echte Feedbacks von Lesern, welche mit dem Blogbetreiber in Kontakt kommen wollen. Diese Kommentare sind für einen Blog sehr wichtig, da sie oftmals viel dazu beitragen, einen neuen Stammleser zu gewinnen.</p>
<p>So kann ein recht schnelles Freischalten sowie, bei Fragen oder Lob, auch ein entsprechender Kommentar hinterlassen werden, welcher die Antwort oder einen Dank enthält.</p>
<h3>Updates für den WordPress-Blog beachten</h3>
<p>Die Entwickler von WordPress sowie die, der Plugins, veröffentlichen immer wieder Updates für Nutzer. Diese beinhalten Neuerungen, stopfen Sicherheitslücken oder sorgen dafür, dass das komplette System stabiler läuft. Empfehlenswert ist es daher, immer Updates zu installieren, um so Probleme bei der Nutzung von WordPress zu vermeiden.</p>
<blockquote><p>Tipp: Ein Update muss nicht sofort nach der Veröffentlichung installiert werden. Manchmal ist es klüger, einige Tage zu warten, um z.B. eine deutsche Ausgabe der neuesten WordPress-Version zu ergattern.</p></blockquote>
<p>Finden kann man Updates in der Verwaltung von WordPress, wo in der Seitenleiste der Eintrag &#8220;Aktualisierungen&#8221; gefunden werden kann. Ist hier eine Nummer angegeben, so sind neue Dateien vorhanden, welche genutzt werden können. Eine Bestätigung reicht, um den Installationsvorgang einzuleiten.</p>
<h3>Für eine starke Leistung sorgen</h3>
<p>Hat man seinen WordPress-Blog auf einem separaten Hoster gelagert, so wird man wissen, dass hier unterschiedliche Leistungspakete angeboten werden. Welches Paket wann passt kann man am besten rausfinden, indem man diese testet. Hierbei kann man bei einem günstigen Angebot einsteigen und dabei die Leistung des Blogs im Auge behalten.</p>
<p>Merkt man, dass lange Ladezeiten sowie ein nicht erreichbarer Server für Probleme sorgen, so kann man direkt auf ein stärkeres Angebot umsteigen. Ich persönlich empfehle hierfür den Hoster DomainFactory, welcher für meine Blogs ebenfalls aktiv ist. Nähere Informationen zu den dort angebotenen Leistungen, finden sich <a href="http://df.eu/kwk/278152" target="_blank">hier</a>* ein.</p>
<h3>Nicht vor der Verwaltung zurückschrecken</h3>
<p>Ein WordPress-Blog bringt auch etwas an Arbeit mit sich, die für einen sicheren sowie gern besuchten Blog wichtig ist. Als angehender Blogger sollte man sich hiervon jedoch nicht abschrecken lassen, sondern daran denken, dass man die Aufgaben mit der Zeit immer besser kennenlernt und dementsprechend leicht mit ihnen zurechtkommt.</p>
<p style="text-align: right;"><em>© Bild: flickr / Usodesita</em></p>
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		<title>Warum Bloggen nicht alles ist: Plugins nutzen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 08:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich einen Blog mit WordPress eingerichtet hat, wird früher oder später den Bereich &#8220;Plugins&#8221; finden, welcher sich vielfältig mit den unterschiedlichsten Anwendungen erweitern lässt. Erfahrt hier, wie sich Plugins über FTP und direkt über das Backend installieren lassen und welche Module einen Blick wert sind. Es sind derzeit über 15.000 Plugins, welche sich im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich einen Blog mit WordPress eingerichtet hat, wird früher oder später den Bereich &#8220;Plugins&#8221; finden, welcher sich vielfältig mit den unterschiedlichsten Anwendungen erweitern lässt.</p>
<p>Erfahrt hier, wie sich Plugins über FTP und direkt über das Backend installieren lassen und welche Module einen Blick wert sind.</p>
<p><span id="more-1842"></span>Es sind derzeit über 15.000 Plugins, welche sich im WordPress-Verzeichnis vorfinden lassen. Tausende andere lungern auf den Webseiten von Entwicklern herum und lassen sich nach Bedarf in den eigenen Blog integrieren.</p>
<h3>Ein WordPress-Plugin für den Blog finden</h3>
<p>Bevor man ein Plugin installieren will, muss man es finden. Nutzer müssen sich hierfür im Backend anmelden und aus der Seitenleiste den Reiter &#8220;Plugins / Installieren&#8221; auswählen. Bereitgestellt werden hier Tags, welche gern gesuchte Themen anzeigen. Ein Klick auf das jeweilige Stickwort genügt, um passende Erweiterungen anzuzeigen.</p>
<p>Ist man sich bei der Auswahl unsicher, kann man die Liste mit den beliebtesten Plugins als Hilfe hinzuziehen. Finden kann man diese auf der <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/browse/popular/" target="_blank">Webseite</a> von WordPress. Nun muss lediglich der Name der Erweiterung im Backend eingegeben und anschließend in der Liste mit den Ergebnissen gefunden werden.</p>
<h3>Das Plugin installieren</h3>
<p>Hat man das Plugin gefunden, kann man es über zwei Wege installieren. Am einfachsten dürfte wohl der Klick auf &#8220;Jetzt installieren&#8221; sein, wodurch die Erweiterung direkt ins System geladen wird. Um die Erweiterung zu nutzen, wird das Bestätigen unter &#8220;Plugins / Plugins&#8221; benötigt. Hierfür reicht ein Klick auf &#8220;Aktivieren&#8221;.</p>
<p>Alternativ dazu können Nutzer auf den Weg über den Server wählen und die Erweiterung selbstständig hochladen. Dies ist oftmals der einzige Weg, wenn die Erweiterung nicht über das Backend, sondern von einer Webseite heruntergeladen wurde.</p>
<p>Mit einem Programm wie Cyberduck lässt sich eine Verbindung zum Server herstellen, auf welchem die Daten gelagert sind. Die dazugehörigen Login-Daten sollte der Anbieter / Hoster oder der Nutzer selbst besitzen.</p>
<p>Nutzer müssen nun in den Ordner gehen, in welchem der Blog eingerichtet wurde. Über &#8220;wp-content / plugins&#8221; erreicht man den Bereich, in welchem die Erweiterung gelistet sind und das neue Plugin eingefügt werden kann. Möglich ist dies oftmals per Drag &amp; Drop.</p>
<p>Ist die Übertragung abgeschlossen, findet man das Plugin im Backend unter &#8220;Plugins / Plugins&#8221; an. Wie bereits bei dem ersten Weg muss auch hier zur Nutzung eine Aktivierung erfolgen.</p>
<blockquote><p>Tipp: Nutzen sollte man den Weg über FTP auch dann, wenn man mehrere Plugins direkt installieren will. So müssen diese nicht einzeln gesucht und integriert, sondern lediglich aktiviert werden.</p></blockquote>
<h3>Empfehlenswerte Plugins für den WordPress-Blog</h3>
<p>Über die oben beschriebenen Schritte können Nutzer ihren WordPress-Blog selbstständig mit Plugins versorgen. Sollten Fragen bei der Nutzung auftauchen, empfiehlt es den Eintrag im WordPress-Verzeichnis aufzusuchen, wo meist Probleme von den Entwicklern und Anwendern beschrieben werden.</p>
<p>Empfehlen will ich nun einige Plugins, welche einen Blick wert sind und auch von mir teilweise genutzt werden:</p>
<ul>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/antispam-bee/" target="_blank">Antispam Bee</a>: Sicher gegen Spam-Kommentare.</li>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/twitter-follow-me-box/screenshots/" target="_blank">FollowMe</a>: Eine Twitter-Box in den Blog integrieren.</li>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/google-sitemap-generator/" target="_blank">Google XML Sitemaps</a>: Google das Durchstöbern des eigenen Blogs erleichtern.</li>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/headspace2/" target="_blank">HeadSpace2</a>: Den Artikel mit einigen Infos zur Suchmaschinenoptimierung erweitern.</li>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/stats/" target="_blank">WordPress.com Stats</a>: Statistiken für den WordPress-Blog direkt im Backend finden (passend dazu <a href="http://www.perun.net/2011/02/03/wordpress-donottrack-in-neuer-version/" target="_blank">DoNotTrack</a>).</li>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wptouch/screenshots/" target="_blank">WPtouch</a>: Bequem den WordPress-Blog auch für mobile Geräte optimieren.</li>
</ul>
<p style="text-align: right;"><em>© Bild: flickr / Adriano Gasparri</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine Tipps für ToDo-Listen im Alltag</title>
		<link>http://www.zafenat.de/2011/06/29/meine-tipps-fur-todo-listen-im-alltag/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 07:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zafenat.de/?p=1815</guid>
		<description><![CDATA[Die ToDo-Liste findet sich heutzutage in zahlreichen Unternehmen sowie Privathaushalten ein, wo sie täglich für die unterschiedlichsten Projekte genutzt wird. Auch bei mir dient sie als Gedächtnisstütze, durch welche ich den Arbeitsalltag besser planen kann. Erst kürzlich las ich auf dem Blog beyond 9 to 5 über die Führung der ToDo-Liste. Hier veröffentlichte man einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ToDo-Liste findet sich heutzutage in zahlreichen Unternehmen sowie Privathaushalten ein, wo sie täglich für die unterschiedlichsten Projekte genutzt wird.</p>
<p>Auch bei mir dient sie als Gedächtnisstütze, durch welche ich den Arbeitsalltag besser planen kann.<br />
<span id="more-1815"></span></p>
<p>Erst kürzlich las ich auf dem Blog <a href="http://www.beyond-9to5.de/1231/getting-things-done-1-to-do-liste/" target="_blank">beyond 9 to 5</a> über die Führung der ToDo-Liste. Hier veröffentlichte man einige praktische Tipps für den Umgang mit dem bekannten Zettel, welche mich auf die Idee brachten, auch von mir zu berichten.</p>
<h3>Die Arten der ToDo-Liste kennenlernen</h3>
<p>Es gibt unterschiedliche Vorstellungen von ToDo-Listen, wodurch diese in beinah jeder Situation praktisch verwendet werden kann. Finden kann man z.B. die <strong>zeitfreie Liste</strong>, welche Elemente ohne Termine beinhaltet. Aufgaben, die hier eingetragen wurden, lassen sich bequem irgendwann erledigen und dienen als Beschäftigung bei freier Zeit.</p>
<p>Auf der anderen Seite findet man die recht kurzlebigen <strong>befristeten Listen</strong> ein. Hier werden Aufgaben definiert, welche in einer bestimmten Zeit erledigt werden sollen. Finden kann man Listen für einen Arbeitsalltag, die Woche oder aber auch einen kompletten Monat, was sicherlich mit der Zeit zusammenhängen dürfte, die für die jeweiligen Aufgaben benötigt wird.</p>
<p>Zwischen den beiden Listenarten gibt es auch andere ToDo-Zettel, welche meist einen Mischmasch anbieten und sowohl für befristete sowie zeitfreie Aufgaben genutzt werden.</p>
<h3>Warum es Sinn macht, Listen zu trennen</h3>
<p>Auf den ersten Blick dürfte das Anlegen von mindestens zwei Listen mit den jeweiligen passenden Aufgaben als überflüssig angesehen werden. Beobachtet man jedoch die Auswirkungen, welche mit damit einherkommen, dürfte sich die Meinung vieler ändern.</p>
<p>Wer schon seit einiger Zeit im Home-Office arbeitet (<a href="/2011/02/16/home-office-geniesen-5-tipps-fur-ein-gemutliches-buro/" target="_blank">Home-Office genießen: 5 Tipps für ein gemütliches Büro</a>), wird die wertvolle Eigenschaft &#8220;Konzentration&#8221; zu schätzen wissen. Hier geht es darum, sich voll und ganz auf eine Tätigkeit zu konzentrieren und dabei sämtliche ablenkende Videoclips, neue Artikel, Newsletter und Werbebanner auszublenden &#8211; soweit diese nicht zur eigentlichen Arbeit gehören.</p>
<p>Eine ToDo-Liste, welche mit Aufgaben für heute und irgendwann gefüllt ist, dürfte diese Konzentration nicht gerade fördern. Vielmehr werden die Nutzer der ToDo-Liste von den Aufgaben, welche in den nächsten Tagen gar nicht anstehen, jedoch trotzdem eingetragen sind, abgelenkt.</p>
<p>Passend dazu findet sich der Spruch &#8220;<strong>Aus den Augen, aus dem Sinn</strong>&#8221; ein, welcher den Vorteil von getrennten Listen mit zeitfreien sowie befristeten Aufgaben erklärt.</p>
<p>Sinnvoll ist es daher, sich ruhig einige Liste anzulegen, welche sich von den Aufgaben her unterscheiden. Aussehen könnten diese z.B. so:</p>
<ul>
<li>Privat
<ul>
<li>Heute / in dieser Woche</li>
<li>Bei Gelegenheit</li>
</ul>
</li>
<li>Büro
<ul>
<li>Heute / diese Woche</li>
<li>Bei Gelegenheit</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Wichtig ist es hierbei, immer wieder die zweite ToDo-Liste nach mittlerweile wichtigen Aufgaben zu überprüfen. Werden diese gefunden, können sie in die &#8220;Heute / diese Woche&#8221; Liste übernommen werden.</p>
<h3>Wie ich meine ToDo-Listen führe</h3>
<p>Ich habe mir seit einiger Zeit ein festes Prinzip für die ToDo-Listen eingeführt, welche mir bisher gut im Alltag geholfen hat. Da es sich hierbei oft um mehrere Listen handelt, nutze ich die kostenlose Anwendung <a href="http://www.evernote.com/" target="_blank">Evernote</a>, welche das Anlegen von Notizbüchern und Notizen erlaubt.</p>
<p>Komfortabel ist an der Anwendung, dass angelegte Notizen sich kostenlos mit anderen Computern, auf denen Evernote ebenfalls vorhanden ist, abgleichen lassen. So kann ich Aufgaben von meinem Rechner sowie Notebook im Blick behalten.</p>
<p>In den einzelnen Notizen werden nun Aufgaben mit dem Check-Button angelegt, welche sich, sobald erledigt, abhaken lassen. Eingetragen werden hier sämtliche Aufgaben, welche ich für den jeweiligen Arbeitstag erledigen muss.</p>
<p>Vorteilhaft ist, dass sich in jeder Notiz die gesamten Aufgaben für Montag bis Freitag einfinden. Stelle ich z.B. am Mittwoch fest, dass ich das Vorgenommene bereits erreicht habe, kann ich für den nächsten Tag vorarbeiten und am nächsten Tag früher Schluss machen.</p>
<p>Neigt die Woche sich dem Ende zu, erstelle ich eine neue Notiz und füge hier die Aufgaben für die nächste Woche ein. Sollten während dieser Woche weitere Projekte anstehen, so können diese nachträglich ergänzt werden.</p>
<p>Sobald der Montag anbricht, wandert die Liste für die vergangene Woche in das Notizbuch &#8220;Archiv&#8221;, wo es bei Bedarf wieder hervorgeholt werden kann (Aus den Augen, aus dem Sinn).</p>
<p>Wer übrigens nicht möchte, dass die Aufgabenliste mit eventuell den Namen der jeweiligen Kunden an Server weitergeleitet wird, kann ein sogenanntes &#8220;Lokales Notizbuch&#8221; anlegen, welches nicht synchronisiert wird. Alternativ kann man auch die Namen abkürzen (so wie ich es tue) und aus z.B. Viktor Peters &#8220;VP&#8221; machen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Software für WordPress-Blogger aus dem Mac App Store</title>
		<link>http://www.zafenat.de/2011/06/22/software-fur-wordpress-blogger-aus-dem-mac-app-store/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 07:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit einiger Zeit bietet Apple ab Mac OS X Snow Leopard den Mac App Store an, welcher sich zunehmend mit Programmen füllt. Hier findet man zahlreiche Anwendungen für den Mac, welche teilweise kostenpflichtig und teilweise kostenlos angeboten werden. Vorstellen will ich drei Programme aus dem Mac App Store, auf welche unter anderem Blogger einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit einiger Zeit bietet Apple ab Mac OS X Snow Leopard den Mac App Store an, welcher sich zunehmend mit Programmen füllt.</p>
<p>Hier findet man zahlreiche Anwendungen für den Mac, welche teilweise kostenpflichtig und teilweise kostenlos angeboten werden.</p>
<p>Vorstellen will ich drei Programme aus dem Mac App Store, auf welche unter anderem Blogger einen Blick werfen sollten.</p>
<p><span id="more-1791"></span></p>
<h3>Cloud: Dateien komfortabel teilen</h3>
<p>Schon seit einiger Zeit findet sich im Mac App Store die kostenlose Anwendung &#8220;Cloud&#8221; an, welche, so unscheinbar sie auch aussieht, äußerst praktisch von sicherlich vielen im Alltag genutzt wird.</p>
<p>Verbunden mit einem kostenlosen Account können Nutzer nach der Installation von Cloud Dateien einfach auf das Wolken-Symbol in der Menüleiste werfen. Schnell erscheint ein Link, welcher mit anderen geteilt werden kann, welche die Datei sehen wollen.</p>
<p>Komfortabel können Erweiterungen auch in den eigenen Safari-, Firefox- oder Chrome-Browser integriert werden.</p>
<p>Bequem lassen sich so Bilder sowie Texte und Tabellen mit anderen über z.B. Twitter, Facebook oder auch WordPress teilen. Begrenzt ist die Datenmenge derzeit auf 10 Dateien pro Tag mit jeweils einer Größe von 25 MB.</p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/cloud/id417602904?mt=12" target="_blank">Cloud im Mac App Store</a></p>
<h3>iCal mit Calendar im Blick behalten</h3>
<p>So mancher Nutzer dürfte sich beim Mac darüber ärgern, dass iCal zum Ansehen von Terminen immer einzeln gestartet werden muss. Die Erweiterung integriert einen Eintrag mit dem aktuellen Datum in die Taskleiste, über welche der jeweilige Monat aufgerufen werden kann.</p>
<p>Sichtbar wird bei einem Klick nicht nur der Monat selbst, sondern ebenso die dazugehörigen Termine, welche bequem per Überfahren mit der Maus aufgerufen werden können.</p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/calendar/id415181149?mt=12" target="_blank">Calendar im Mac App Store</a></p>
<h3>Einstieg ins Bloggen: WordPress 101</h3>
<p>Mit &#8220;WordPress 101&#8243; stellt app0mator.com eine praktische (leider in englischer Sprache)  Anwendung bereit, welche einen Einstieg in WordPress gibt. Hilfreiche Tutorials von Geoff Blake, welcher bereits einige Erfahrungen bei dem Erstellen von Tutorials für Software sammeln konnte.</p>
<p>Lohnen dürfte sich WordPress 101 für 7,99 Euro sicherlich für solche, welche erst neu in WordPress einsteigen und zuvor wenig oder nichts mit dem CMS zu tun hatten. In 58 Kapitel dürften die Funktionen der Blogger-Software gut erklärt werden.</p>
<p><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1882372&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fwordpress-101%2Fid423881327%3Fmt%3D12%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store">WordPress 101 im Mac App Store</a></p>
<h3>Basis-Software für den Mac</h3>
<p>Auch die &#8220;Standard-Programme&#8221; werden im Mac App Store angeboten. Bekannte, die es trotzdem wert sind erwähnt zu werden, findet ihr hier:</p>
<ul>
<li><a href="http://itunes.apple.com/de/app/evernote/id406056744?mt=12" target="_blank">Evernote</a> (Notizen)</li>
<li><a href="http://itunes.apple.com/de/app/facebox-pro-for-facebook/id420422934?mt=12" target="_blank">Facebook Pro for Facebook</a> (Soziale Netzwerke)</li>
<li><a href="http://itunes.apple.com/de/app/twitter/id409789998?mt=12" target="_blank">Twitter</a> (Soziale Netzwerke)</li>
<li><a href="http://itunes.apple.com/de/app/wunderlist/id410628904?mt=12" target="_blank">Wunderlist</a> (ToDo-Tool)</li>
</ul>
<p style="text-align: right;"><em>© Bild: flickr / Rob Boudon</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>DropShipping: Fünf Tipps für mehr Umsatz mit dem Online-Shop</title>
		<link>http://www.zafenat.de/2011/06/20/dropshipping-funf-tipps-fur-mehr-umsatz-mit-dem-online-shop/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 10:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesestoff]]></category>
		<category><![CDATA[Magazine]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Online-Händler freunden sich mit dem Thema DropShipping an und stellen ihren Online-Shop so um, dass dieser nur noch Waren beinhaltet, die direkt ab Verkauf vom Hersteller abgeschickt werden. Das Portal DropShipping stellt fünf Faktoren vor, die den Umsatz im Online-Handel steigern können. Immer wieder findet man Online-Shops vor, die zwar mit guter Ware [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Online-Händler freunden sich mit dem Thema DropShipping an und stellen ihren Online-Shop so um, dass dieser nur noch Waren beinhaltet, die direkt ab Verkauf vom Hersteller abgeschickt werden.</p>
<p>Das Portal DropShipping stellt fünf Faktoren vor, die den Umsatz im Online-Handel steigern können.</p>
<p><span id="more-1778"></span>Immer wieder findet man Online-Shops vor, die zwar mit guter Ware zum guten Preis gefüllt sind, jedoch nicht den dazugehörigen Umsatz generieren. Dies könnte unter anderem an Problemen liegen, die sich leicht lösen lassen.</p>
<h3>Einrichten von Lesezeichen, der Home-Button und einiges mehr</h3>
<p>Es sind einige hilfreiche Tipps, die das Portal DropShipping in dem neuen Artikel bereitstellt. Erwähnt wird hier zum einen das Einrichten eines Lesezeichen-Buttons, welcher von Nutzern angeklickt werden kann. Schnell wird der Online-Shop so in die Lesezeichenliste gebracht, wo man ihn immer wieder aufrufen kann.</p>
<p>Wichtig ist zweifelsohne auch das Vorhandensein eines Warenkorbes auf allen Seiten des Online-Shops. So suchen manche Kunden kurz vor dem Kauf noch nach Informationen zu z.B. den Lieferzeiten und finden leider nicht mehr in den Warenkorb zurück.</p>
<p>Ein weiterer Faktor findet sich in der Orientierung an, wo Shop-Betreiber, die mit <a href="http://www.dropshipping.de/" target="_blank">DropShipping</a> arbeiten, immer wieder den Aufbau der Webseite auf Kundenfreundlichkeit überprüfen sollten. Schnell kann es sonst vorkommen, dass wertvolle Kunden verloren gehen und in Zukunft einen großen Bogen um das Angebot machen werden.</p>
<h3>Warum sich die Optimierung lohnt</h3>
<p>Zweifelsohne dürften viele Betreiber von Online-Shops meinen, dass die vorgestellten Tipps kaum die Zeit zur Umsetzung wert sind. Blickt man jedoch auf die Tausende Besucher, die den Shop besuchen und deren unterschiedlichen Ansprüche, so wird man feststellen, dass die kleinen Verbesserungen den einen oder anderen zum Käufer und vielleicht Stammkunden machen können.</p>
<p>Weitere Tipps zum Thema finden sich auf der Webseite von <a href="http://www.dropshipping.de/Umsatzbooster-Online-Handel-DropShipping.html" target="_blank">DropShipping</a> ein, wo der komplette Artikel kostenlos nachgelesen werden kann. Ebenfalls kostenlos kann ein <a href="http://www.dropshipping.de/ratgeber.php" target="_blank">Ratgeber</a> zum Thema DropShipping angefordert  werden, welcher interessierten Personen in das Handeln ohne Lager einleitet.</p>
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		</item>
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		<title>Wie ich meine E-Mails mit Apples Mail verwalte</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 06:04:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Blogger nutzen zur Kommunikation hauptsächlich die beliebten E-Mails, welche ab einer bestimmten Menge sortiert und geordnet werden müssen. Zu schnell kann es sonst vorkommen, dass man als Blogger zu viel Zeit mit Suchen und Sortieren verbringt und womöglich nur einer doppelten Arbeit nachgeht. Wie ich E-Mails mit Apples Anwendung &#8220;Mail&#8221; nutze und verwalte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Blogger nutzen zur Kommunikation hauptsächlich die beliebten E-Mails, welche ab einer bestimmten Menge sortiert und geordnet werden müssen.</p>
<p>Zu schnell kann es sonst vorkommen, dass man als Blogger zu viel Zeit mit Suchen und Sortieren verbringt und womöglich nur einer doppelten Arbeit nachgeht.</p>
<p>Wie ich E-Mails mit Apples Anwendung &#8220;Mail&#8221; nutze und verwalte, stellt eich euch hier vor.</p>
<p><span id="more-1691"></span></p>
<p>Bevor man mit der Strukturierung seines E-Mail-Faches beginnen kann, sollte man einige grundlegende Entscheidungen treffen. Wichtig ist z.B. der Servertyp.</p>
<p>So nutzen viele Blogger immer noch das bekanntere POP3, welches jedoch seine Nachteile hat, da hier lediglich das Empfangen von E-Mails angeboten wird, nicht jedoch das direkte Verwalten dieser.</p>
<p>Mit IMAP können Nutzer einfach und unkompliziert E-Mails mit z.B. der Anwendung Mail in Ordner bewegen, löschen oder Beantworten und hierbei eine permanente Synchronisation mit dem Server beobachten. Praktisch ist dies bei der Nutzung des E-Mail-Accounts auf mehreren Geräten.</p>
<h3>Mit Mail eine Struktur finden</h3>
<p>Die meisten werden ihre Anwendung für die Verwaltung von E-Mails nicht nur für die Bloggerei nutzen, sondern ebenfalls für private wenn nicht sogar auch noch berufliche Zwecke.</p>
<p>Als sehr praktisch erweisen sich Ordner, welche in dem E-Mail-Programm angelegt werden können. Einzelne Nachrichten können so nach Sinn und Zweck sortiert werden, um nicht nur Ordnung zu schaffen, sondern auch ein besseres Wiederfinden zu ermöglichen.</p>
<p>Eine mögliche Ordnerstruktur wäre folgende:</p>
<ul>
<li>Arbeit
<ul>
<li>Arbeitsaufträge</li>
<li>Rundmails</li>
</ul>
</li>
<li>Blogs
<ul>
<li>Blog 1</li>
<li>Blog 2</li>
</ul>
</li>
<li>Privat</li>
<li>Web
<ul>
<li>Newsletter</li>
<li>Rechnungen vom Hoster</li>
</ul>
</li>
<li>Archiv
<ul>
<li>Altes Projekt 1</li>
<li>Alter Blog 2</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Bei der Struktur mit Ordnern können Blogger ruhig für jedes Projekt einen einzelnen Bereich anlegen. Ist dieses abgeschlossen, kann der Ordner einfach ins Archiv gelegt werden, wo er nicht stört und zudem bei Bedarf wieder aufgerufen werden kann.</p>
<h3>E-Mails mit Regeln automatisieren</h3>
<p>Viele Anwendungen für die Verwaltung von E-Mails bieten Filter an (Apples Mail &#8220;Regeln&#8221;), über welche einkommende E-Mails direkt nach bestimmten Kriterien gecheckt und bei Bedarf angepasst werden.</p>
<p>So können E-Mails direkt farblich markiert oder in einen bestimmten Ordner gelegt werden, was das lästige Sortieren der Nachrichten um einiges erleichtert.</p>
<p>Um die Verwaltung der E-Mail zu vereinfachen, sollte man diese Funktion nutzen und Filter für einzelne Postfächer anlegen. Diese Filter können mit folgenden Faktoren arbeiten:</p>
<ul>
<li>Absender (z.B. Adresse vom Hoster -&gt; ablegen im Ordner &#8220;Rechnungen vom Hoster)</li>
<li>Betreff (z.B. &#8220;Newsletter&#8221; -&gt; Ablegen im Ordner &#8220;Newsletter&#8221;)</li>
<li>Empfänger (z.B. E-Mail an E-Mail-Adresse von Blog 1 -&gt; ablegen im Ordner &#8220;Blog 1&#8243;)</li>
</ul>
<h3>ToDo&#8217;s aus E-Mails erstellen</h3>
<p>Immer wieder kommt es vor, dass E-Mails mit einer Aufgabe verbunden sind. Das Anlegen eines neuen Elements in einem Aufgabenplaner ist zwar recht praktisch, kann jedoch umgangen werden.</p>
<p>So nutze ich unter der Anwendung Mail von Apple die einfache Funktion &#8220;Markieren&#8221; und habe mir ein intelligentes Postfach eingerichtet, welches alle markierten E-Mails anzeigt.</p>
<p>Erhalte ich nun eine E-Mail, die mit einer Aufgabe zusammenhängt, markiere ich diese kurz per Tastenkürzel (CMD+Umschalt+L) und kann sie später im intelligenten Postfach &#8220;To-Do&#8221; wiederfinden.</p>
<p>Mögliche ToDo-Mails wären unter anderem folgende:</p>
<ul>
<li>Kommentare  auf dem Blog</li>
<li>Neue Aufträge</li>
<li>Newsletter</li>
<li>Rechnungen (Bezahlen bzw. ausdrucken)</li>
</ul>
<h3>Warum die Arbeit mit der Vorbereitung lohnt</h3>
<p>Zweifelsohne ist das Einrichten eines sortierten E-Mail-Faches nicht immer leicht und erfordert einiges an Zeit. Doch ist die Arbeit einmal gemacht, dürfte das tägliche Arbeiten mit E-Mails um einiges einfacher funktionieren.</p>
<p>Damit das eigene Home-Office auch neben dem E-Mail-Fach gut funktioniert, sollte man für den Notfall vorsorgen. Wie das funktionieren kann, lässt sich in &#8220;<a href="/2011/03/09/home-office-fur-den-notfall-vorsorgen/">Home Office: Für den Notfall vorsorgen</a>&#8221; nachlesen.</p>
<p style="text-align: right;"><em>© Bild: flickr / benjamin-nagel</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Existenzgründung mit einer Internetseite &#8211; diese Wege gibt es</title>
		<link>http://www.zafenat.de/2011/06/09/existenzgrundung-mit-einer-internetseite-diese-wege-gibt-es/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 08:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Startups]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen hören von Webseitenbetreibern, welche mit ihrem Online-Projekt nicht nur ein paar Euros für die Serverkosten verdienen, sondern ein zweites Gehalt empfangen dürfen. In diesem Artikel stelle ich euch einige Wege vor, die für das Aufbauen eines Einkommens über das Internet genutzt werden können. &#160; Vorab: Geduld &#8220;zahlt&#8221; sich aus Wie bei so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen hören von Webseitenbetreibern, welche mit ihrem Online-Projekt nicht nur ein paar Euros für die Serverkosten verdienen, sondern ein zweites Gehalt empfangen dürfen.</p>
<p>In diesem Artikel stelle ich euch einige Wege vor, die für das Aufbauen eines Einkommens über das Internet genutzt werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-1736"></span></p>
<h3>Vorab: Geduld &#8220;zahlt&#8221; sich aus</h3>
<p>Wie bei so vielen Dingen, so zählt auch bei der <a href="http://www.b2b-grosshaendleradressen.de/">Existenzgründung im Internet</a> der Faktor Geduld. Bei vielen braucht es einige Monate, bis mit man die ersten, wenn auch geringen Einnahmen beobachten kann, bei anderen geht dies schneller.</p>
<p>Parallel zur Geduld zählt die Ausdauer. Hier geht es darum, permanent am Ball zu bleiben, sich nicht von geringen Besucherzahlen entmutigen zu lassen und dabei das Ziel im Auge zu behalten.</p>
<h3>1. Der Online-Shop als Einstieg ins Web</h3>
<p>Immer mehr Menschen steigen direkt in die Online-Welt mit einem Shop ein, über welchen Waren von Dritten verkauft werden. Einen wachsenden Trend findet man im Bereich Dropshipping ein, wo Waren nicht auf eigene Kosten zuvor gekauft und gelagert werden, sondern direkt ab Bestellung vom Hersteller an den Kunden gehen.</p>
<p>So ein Online-Shop ist einfacher zu verwalten als in Vergangenheit. Ermöglicht wir dies durch vorgefertigte Systeme, welche lediglich mit Produkten gefüllt und an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden müssen. Beachtet werden sollten hierbei die jeweiligen monatlichen Kosten, welche ein gewisses Startkapitel fordern.</p>
<p>Zahlreiche Kontaktadressen von Großhändlern bietet die Webseite <a href="http://B2B-Grosshaendleradressen.de/">B2B-Grosshaendleradressen.de</a> an, wo auch Tipps zum Thema Dropshipping und dem allgemeinen Handel im Internet bereitgestellt werden.</p>
<p>Hilfreiche Artikel dazu finden sich in der Kategorie &#8220;Bücher &amp; Magazine&#8221; ein. Hier berichtet ich parallel zu INTERNETHANDEL über andere Projekte rund um die Existenzgründung.</p>
<h3>2. Der eigene Blog</h3>
<p>Zahlreiche Personen in Deutschland wagen sich an einen eigenen Blog und füllen diese mit den unterschiedlichsten Themen. Vor einigen Wochen schrieb ich hierzu eine kleine Artikelserie, welche einzelne Blogtypen<br />
vorstellt.</p>
<p>Gerade bei dem Start eines eigenen Blogs ist gut zu beobachten, das vielerorts Ausdauer und Geduld fehlen. So sehen viele Blogger, dass nach einigen Wochen das Schreiben nicht mehr sonderlich viel Spaß macht und immer noch keine Einnahmen zu sehen sind. In solchen Zeiten müssen Blogger die Zähne zusammenbeißen und weitermachen.</p>
<h3>3. Das Affiliate-Projekt</h3>
<p>Das Affiliate-Projekt würde wohl so mancher als eine Art Kombination zwischen Blog und Online-Shop betrachten. Hier wollen die jeweiligen Betreiber nicht nur Kunden anlocken und diese mit Informationen versorgen, sondern auch zum Kauf von beworbenen Produkten überreden.</p>
<p>Wird ein Produkt verkauft, erhält der Betreiber der Affiliate-Seite eine Provision &#8211; und bald schon vielleicht eine Auszahlung aufs Bankkonto. Ein lesenswertes deutsches Buch dazu schrieb der Autor David Rizek, mit welchem ich vor einiger Zeit ein Interview geführt hatte.</p>
<h3>4. Andere Wege nutzen</h3>
<p>Parallel zu den oben genannten Projekten gibt es auch einige andere, die über das Internet geführt werden können. So ist auch das Öffnen eigener Foren und größeren Communitys sowie Bereitstellen von Bewertungsseiten möglich, was jedoch bereits von einigen anderen Unternehmen in Deutschland gemacht wird.</p>
<p>Ein Einstieg ist jedoch hier, trotz erhöhter Konkurrenz, einen Gedanken wert.</p>
<p>Um sich erfolgreich im Internethandel Selbstständig zu machen kann man die Seite <a href="http://www.b2b-grosshaendleradressen.de/">www.b2b-grosshaendleradressen.de</a> empfehlen.</p>
<p style="text-align: right;"><em>© Bild: flickr / SFB579</em></p>
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